Zürcher Oberland Medien AG, Rapperswilerstrasse 1, 8620 Wetzikon

Zürcher Oberland Medien
Das führende Verlags- und Medienhaus der Region

Unsere Strategie

Die Zürcher Oberland Medien AG ist das führende Verlags- und Medienhaus der Region. Mit den von uns herausgegebenen Tageszeitungen «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» erreichen wir täglich über 64'000 Leserinnen und Leser. Unser Newsportal zueriost.ch bietet rund um die Uhr eine umfassende Übersicht über das Geschehen in der Region. Die Wochenzeitung «regio» erscheint in einer Gesamtauflage von 86'000 Exemplaren und wird als Gratiszeitung jeweils am Donnerstag in sämtliche Haushalte verteilt. Ebenfalls am Donnerstag wird der «Winterthurer Stadtanzeiger» herausgegeben. Die Auflage beträgt 49'000 Exemplare. Mit dem «glattaler» und «volketswiler» wird das Portfolio komplettiert. Diese erscheinen jeweils freitags und werden an insgesamt 27'000 Haushalte verteilt.


Die drei Medien - Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Online - bilden die Pfeiler der multimedialen Strategie der Zürcher Oberland Medien AG.

 

ZOM News

züriost News

Am Freitagabend fand in Illnau wieder die Ü33-Dance Night statt. Bereits um 22 Uhr füllte sich das Hotzehuus mit fast 90 Besuchern.

Party für Junggebliebene

Gestern Abend eröffnete der Skilift Bäretswil die neue Wintersaison. Schnee lag zwar noch nicht auf der Piste. Dafür aber gab es Spaghetti mit vier verchiedenen Saucen.

Spaghetti statt Schnee

Remo Schmid aus Dübendorf wird mit dem «Beobachter Prix Courage» 2017 ausgezeichnet. Der 31-Jährige schritt beherzt ein, als diesen Sommer eine Frau von einem Gewalttäter geschlagen und genötigt wurde.

Dübendorfer erhält «Prix Courage» 2017

Der Wetziker Stadtrat will seine Entschädigung erhöhen. Das sei nötig, um das Milizsystem zu retten, heisst es von Seiten der FDP. Die SVP hingegen findet das Vorhaben überrissen.

Kaderlohn für Wetziker Stadträte

Der Wetziker Stadtrat will seine Entschädigung erhöhen. Ein Kommentar zum Vorhaben von Michael von Ledebur, stellvertretender Chefredaktor.

Unpopulär – aber richtig