Zürcher Oberland Medien
Das führende Verlags- und Medienhaus der Region

Unsere Strategie

Die Zürcher Oberland Medien AG ist das führende Verlags- und Medienhaus der Region. Mit den von uns herausgegebenen Tageszeitungen «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» erreichen wir täglich über 64'000 Leserinnen und Leser. Unser Newsportal zueriost.ch bietet rund um die Uhr eine umfassende Übersicht über das Geschehen in der Region. Die Abonnementszeitung «Der Tössthaler» bedient das Tössthal mit lokalen Nachrichten. Die Wochenzeitung «regio» erscheint in einer Gesamtauflage von 86'000 Exemplaren und wird als Gratiszeitung jeweils am Donnerstag in sämtliche Haushalte verteilt. Mit dem «glattaler» und «volketswiler» wird das Portfolio komplettiert. Diese erscheinen jeweils freitags und werden an insgesamt 27'000 Haushalte verteilt.


Die drei Medien - Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Online - bilden die Pfeiler der multimedialen Strategie der Zürcher Oberland Medien AG.

 

Zürcher Oberland Medien AG, Rapperswilerstrasse 1, 8620 Wetzikon

ZOM News

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züriost News

Dynastie Knie - 100 Jahre Nationalcircus

In zwölf Deutschschweizer Städten zeigt der Zirkus Knie dieses Jahr sein Programm. Mit dem Start des Vorverkaufs diesen Freitag gilt auch das wegen Corona erarbeitete Schutzkonzept.

Knie führt Maskenpflicht auf dem Zirkusgelände ein

Die Schweiz wird über das Tierwohl in Schweizer Ställen abstimmen: Die Regierung stellt der Massentierhaltungsinitiative einen direkten Gegenentwurf gegenüber – und geht dabei erstaunlich weit.

Bundesrat will Tiere in der Verfassung besser schützen

Drei junge Zürcher wollen Automaten für Schutzmasken aufstellen. Die Geräte dafür haben sie. Nur an Standorten fehlt es.

Sind das die neuen «Masken-Kids»?

Ursi Nittnaus wollte in Maur mit einer Flagge auf die Konzernverantwortungsinitiative aufmerksam machen. Die Botschaft schien aber nicht allen zu gefallen.

Diese Fahne ist hier unerwünscht

Weil die schützenswerte Linde in Hinwil seinem Bauvorhaben in die Quere kam, hat der Steiner-Beck-Besitzer sie einfach gefällt. Jetzt rechtfertigt sich das Unternehmen für die folgenschwere Aktion.

Familie Steiner verteidigt sich