Zürcher Oberland Medien AG, Rapperswilerstrasse 1, 8620 Wetzikon

Zürcher Oberland Medien
Das führende Verlags- und Medienhaus der Region

Unsere Strategie

Die Zürcher Oberland Medien AG ist das führende Verlags- und Medienhaus der Region. Mit den von uns herausgegebenen Tageszeitungen «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» erreichen wir täglich über 64'000 Leserinnen und Leser. Unser Newsportal zueriost.ch bietet rund um die Uhr eine umfassende Übersicht über das Geschehen in der Region. Die Wochenzeitung «regio» erscheint in einer Gesamtauflage von 86'000 Exemplaren und wird als Gratiszeitung jeweils am Donnerstag in sämtliche Haushalte verteilt. Ebenfalls am Donnerstag wird der «Winterthurer Stadtanzeiger» herausgegeben. Die Auflage beträgt 49'000 Exemplare. Mit dem «glattaler» und «volketswiler» wird das Portfolio komplettiert. Diese erscheinen jeweils freitags und werden an insgesamt 27'000 Haushalte verteilt.


Die drei Medien - Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Online - bilden die Pfeiler der multimedialen Strategie der Zürcher Oberland Medien AG.

 

ZOM News

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züriost News

Über das kantonale Wassergesetz kann die Bevölkerung im Februar abstimmen. In Maur luden die SP Politiker zur Podiumsdiskussion ein. Es war die Rede von einer übermässiger Lobbyarbeit, einem zweiten «Postauto-Fall» und einer «Neiddebatte».

Feurige Voten zum Wassergesetz

Der Regierungsratswahlkampf machte Halt in Uster: An einem von der Berufsfachschule organisierten Podium kreuzten Kandidierende und Parteivertreter die Klingen. Die Schülerinnen und Schüler hatten am Ende eine klare Favoritin.

Schüler würden SP wählen

Mit drei Sitzen vertritt die SVP den Bezirk im Kantonsrat derzeit am stärksten. Von ihren amtierenden Kantonsräten tritt jedoch nur René Truninger erneut an – die Chance für die Grünen und Grünliberalen, die verlorenen Sitze zurückzuerobern.

Erneuter Angriff nach Sitzverlusten

Viele langjährige Kantonsräte aus dem Bezirk Hinwil verzichten bei den diesjährigen Wahlen auf eine erneute Kandidatur. Die Hinwiler Vertretung im Kantonsrat wird sich deshalb deutlich verjüngen.

Es kommt zum Generationenwechsel