Zürcher Oberland Medien
Das führende Verlags- und Medienhaus der Region

Unsere Strategie

Die Zürcher Oberland Medien AG ist das führende Verlags- und Medienhaus der Region. Mit den von uns herausgegebenen Tageszeitungen «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» erreichen wir täglich über 64'000 Leserinnen und Leser. Unser Newsportal zueriost.ch bietet rund um die Uhr eine umfassende Übersicht über das Geschehen in der Region. Die Abonnementszeitung «Der Tössthaler» bedient das Tössthal mit lokalen Nachrichten. Die Wochenzeitung «regio» erscheint in einer Gesamtauflage von 86'000 Exemplaren und wird als Gratiszeitung jeweils am Donnerstag in sämtliche Haushalte verteilt. Mit dem «glattaler» und «volketswiler» wird das Portfolio komplettiert. Diese erscheinen jeweils freitags und werden an insgesamt 27'000 Haushalte verteilt.


Die drei Medien - Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Online - bilden die Pfeiler der multimedialen Strategie der Zürcher Oberland Medien AG.

 

Zürcher Oberland Medien AG, Rapperswilerstrasse 1, 8620 Wetzikon

ZOM News

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züriost News

Die Grundstücke auf dem Dübendorfer Giessen-Areal wurden wenige Stunden vor der angesetzten Zwangsversteigerung an die Baloise Group verkauft. Es ist das Ende eines langen juristischen und politischen Zwists.

Die Baloise erwirbt das Dübendorfer Giessen-Areal

Weil Wila nach 2035 von der S11 abgehängt werden soll, hat sich der Gemeinderat mit einem Brief an Carmen Walker Späh gewandt. Ihre Antwort: Der Wendepunkt müsse «nochmals verifiziert» werden.

Walker Späh antwortet Gemeinderat Wila

Eigentlich wäre das Restaurant San Marco ein Edelschuppen an der Rapperswiler Seepromenade. Doch der Wirt, der in Rüti lebt, hat wegen zahlreicher Vergehen gegen den Verbraucherschutz einen Strafbefehl am Hals - und untergetaucht ist er offenbar auch.

Rütner «Grüsel-Wirt» wirtschaftet Edelrestaurant zugrunde

Über die Begrenzungsinitiative der SVP wird bereits heftig diskutiert, obwohl sie erst am 17. Mai an die Urne kommt. In Dübendorf kreuzten am Dienstag SVP und SP die Klingen.

Unvereinbare Vorstellungen über die Zuwanderung